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Rückblick 2008 – Die Stimmung war schlechter als die Lage

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Die Finanzkrise hat doch noch Deutschland erreicht. Dabei wollten Entscheider wie Bundesfinanzminister dem Publikum doch tatsächlich weißmachen, dass es sich bei den Folgen der US-Hypothekenbankkrise um ein Problem der Angelsachsen, wie Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, handele.

Seit aber auch die Bild-Zeitung täglich über Rettungsfonds, Pleite-Banker und Domino-Effekte auf andere Branchen berichtet, wissen nicht nur notorische Schwarzseher, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Finanzdienstleister ernster ist als angenommen.

Gleichwohl gab es auch in diesem Krisenjahr Unternehmen, Geschäftsbereiche und Personengruppen, die Grund zum Strahlen hatten.

„Dass man im Vergleich zum Rekordjahr 2007 Abschläge hinnehmen musste, war zu erwarten“, sagt Tim Zühlke, Personalberater bei Indigo Headhunters in Frankfurt. Zwar sei das Volumen im M&A-Geschäft um 30 Prozent gesunken, angesichts des hohen Niveaus im Vorjahr sei das aber immer noch ein gutes Ergebnis.

 

Redaktion

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