en

Newsroom

for the fast & the curious

Sechs Fragen, mit denen Sie jeden schlechten Headhunter entlarven

Archiv

Um die Karriereleiter hinaufzustürmen, führt oftmals kein Weg an einem Headhunter vorbei. Doch als Recruiter, Headhunter oder gar Executive Search-Experte darf sich jedermann bezeichnen. Darüber hinaus ist der Markt für Personalberater heftig umkämpft und es gibt weltumspannende Großunternehmen und Einzelkämpfer, weiße und schwarze Schafe. Für Bewerber sind die Unterschiede oftmals schwer zu erkennen. Daher haben wir sechs Fragen zusammengetragen, mit denen Sie gute von schlechten Headhuntern unterscheiden können.

Besteht ein exklusiver Suchauftrag?

„Die erste Frage, die jeder Kandidat stellen sollte, ist, ob es ich um ein Exklusivmandat handelt“, betont Andreas Krischke von Indigo Headhunters. Denn wenn ein Arbeitgeber einen Headhunter exklusiv beauftragt, dann spreche dies für dessen Qualität. Ohne Exklusivmandat komme es regelmäßig vor, dass Kandidaten von zwei Headhuntern angegangen würden. Dies würde ebenso regelmäßig zu Folgeproblemen führen.

 

Von Florian Hamann

Vorheriger ArtikelRoundTable 2012: Zwischen Aufbruch und Krise: Die besten Jobs und die aktuellen Arbeitsmarkt-Trends in Deutschland Nächster ArtikelAusblick: Wo in 2012 in Deutschland die besten Jobchancen für Finanzprofis versteckt sind